Oberhavel

Good Food Syndicate

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Liefergebiet

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  • Himmelpfort
  • Lychen
  • Rheinsberg

Das macht uns besonders

🍃 mehr als 40 samenfeste Sorten auf nur drei Hektar

🍃 tägliche Selbsternte von April bis November

🍃 Kombination von biointensivem Anbau mit Agrarökologie und Wasserrückhalt

🍃 beliefert auch Restaurants, Sterneküchen und Gastronomiebetriebe

Angebotene Kisten

  • Obst & Gemüse

Kontakt-Infos

Good Food Syndicate

– Details

Lieferkosten: -
Mindestbestellwert: -
Abopflicht: Keine Info
Winterpause: Ja
Lieferpause möglich: Keine Info
Pfandkiste: Keine Info
Kistenpfand: -
Zahlungsart: -
Lieferung: 1
Bio-Siegel: EU-Bio

Über

Good Food Syndicate

Das Good Food Syndicate ist eine junge biozertifizierte Vielfaltsgärtnerei im Norden Brandenburgs, gegründet 2020 von Lena Buss und Philipp Adler. Auf rund drei Hektar Anbaufläche kultivieren sie über 40 verschiedene Kulturen; darunter Gemüse, Kräuter, Obst und Blumen. Im Mittelpunkt steht dabei die Idee: „Wir lassen gutes Essen wachsen“. Gemeint ist damit eine Landwirtschaft, die auf Vielfalt, regionale Kreisläufe, soziale Fairness und verantwortungsvolles Wirtschaften setzt.

Besonders wichtig sind dem Betrieb alte samenfeste Landsorten mit intensivem Geschmack statt standardisierter Hochleistungs-Hybriden. Auf den Feldern wachsen deshalb besondere Kulturen wie Filder Spitzkohl, Palmkohl „Nero di Toscana“, violetter Grünkohl, alte Kartoffelsorten oder die historische Fleischtomate „Berner Rose“. Dadurch entsteht eine außergewöhnliche Vielfalt jenseits des klassischen Supermarktangebots.

Das Good Food Syndicate arbeitet biointensiv und orientiert sich an agrarökologischen Prinzipien. Ziel ist es, Böden aufzubauen statt auszulaugen und Landwirtschaft im Einklang mit Natur, Klima und Biodiversität zu betreiben. Ergänzt wird dieses Konzept durch Agroforstsysteme, Wasserrückhalt und Maßnahmen gegen Erosion und Trockenheit.

Bekannt ist der Betrieb außerdem für seine saisonalen Biokisten, die an Haushalte sowie an Restaurants und Gastronomiebetriebe in Brandenburg und Berlin geliefert werden. Zusätzlich gibt es einen Selbsterntebereich, einen kleinen Hofladen sowie Veranstaltungen wie Jungpflanzenmärkte und Hofführungen. Besucher können von April bis November direkt auf den Beeten ernten und Landwirtschaft hautnah erleben.